Kairos

Du musst wissen, was du willst!

…nur so ist es mög­lich Dei­nen Kai­ros zu beein­flus­sen und häu­fi­ger zu erleben!
Bevor Du an Stra­te­gien arbei­ten kannst, durch wel­che Du Dich leich­ter moti­vie­ren kannst, musst Du Dir zunächst dar­über im Kla­ren sein, was Du eigent­lich möch­test. Ohne das, wirst Du kei­ne Chan­cen haben Dei­ne Zie­le zu errei­chen. Aus die­sem Grund musst Du für Dich ganz kon­kret Dei­ne gesteck­ten Zie­le for­mu­lie­ren. Erst dann ist es mög­lich einen Plan zu erstel­len, mit dem Du es wirk­lich schaf­fen kannst, die­se Zei­le zu errei­chen.
Ein ganz wich­ti­ges Hilfs­mit­tel auf Dei­nem Weg zum Erfolg und zum Nut­zen des güns­ti­gen Momen­tes ist Acht­sam­keit. Durch ein acht­sa­mes Leben kann man erfah­ren, dass Glück und Lebens­freu­de nicht von äuße­ren Umstän­den abhän­gen.
Unter “5. Erar­bei­te Dei­ne STRATEGIE fin­dest Du noch wei­te­res zum The­ma Acht­sam­keit. Dort sind auch diver­se Werk­zeu­ge auf­ge­lis­tet, mit wel­chen Du Dich leich­ter moti­vie­ren kannst.

Du möch­test direkt zum Kapi­tel 5. Stra­te­gien springen?
Kein Problem:
5. Erar­bei­te Dei­ne STRATEGIE

Damit Du es ein­fa­cher hast Dei­ne Zie­le zu errei­chen, habe ich die KAIROS-STRATEGIE ent­wi­ckelt. Mit die­ser Stra­te­gie kannst Du wich­ti­ge Grund­la­gen schaf­fen, die zum Errei­chen von Zie­len not­wen­dig sind. Dabei ist es ganz egal, um wel­che Zie­le es sich han­delt und ob es ein kurz- oder län­ger­fris­ti­ges Ziel ist.
Auch kannst Du im Fal­le des Schei­terns her­aus­fin­den, wes­halb Du Dein Ziel nicht erreicht hast. Die Kai­ros-Strat­gie (Sche­ma).
Hier kannst Du Dir das Kai­ros-Stra­te­gie-Sche­ma als PDF-Datei herunterladen.

Im Fol­gen­den erklä­re ich Dir die ein­zel­nen Schrit­te der Kai­ros-Stra­te­gie noch­mal genau­er. Ich emp­feh­le Dir die PDF-Datei aus­zu­dru­cken, damit Du beim Lesen der ein­zel­nen Schrit­te das Sche­ma nach­ver­fol­gen kannst.

Beant­wor­te für Dich dann zunächst die ein­zel­nen Fra­gen. Am bes­ten schreibst Du Dir die Ant­wor­ten auf – in der Art, wie ich es auch in der Erläu­te­rung tue. Die Wir­kung wird durch das Auf­schrei­ben noch wesent­lich stär­ker, als wenn Du sie nur in Dei­nem Kopf for­mu­lie­ren würdest.
Ger­ne kannst Du dafür fol­gen­des PDF nutzen:
“Mein nächs­tes Ziel”
Hier fin­dest Du eine Bei­spiel­vor­la­ge, wie das PDF aus­se­hen könn­te, wenn Dein Ziel wäre, 10 Kilo abzunehmen.
“Bei­spiel – 10 Kilo abnehmen”

Nach­dem Du die Fra­gen beant­wor­tet hast, erstellst Du Dei­ne Stra­te­gie, mit der Du Dein Ziel dann errei­chen kannst.

Dann fehlt nur noch das Datum, bis wann Du das Ziel erreicht haben möch­test. Suche Dir dafür einen kon­kre­ten Tag – die­ser soll­te natür­lich nicht zu weit in der Zukunft lie­gen. Aber auch nicht zu nah, damit es auch rea­lis­tisch ist, das Ziel zur errei­chen. Das Datum soll­test Du Dir auf Dei­nem Zet­tel mit einem Text­mar­ker her­vor­he­ben.

Hast Du den Zet­tel dann voll­stän­dig aus­ge­füllt, hängst Du ihn am bes­ten an eine Stel­le, wo Du ihn immer wie­der siehst und viel­leicht auch dort­hin, wo er Dich ein wenig stört – z.B. an Dei­ne Woh­nungs­tür oder an den Spie­gel im Badezimmer.

Die Kairos-Strategie
1. WAS willst Du?

Mache Dir zunächst ganz genau dar­über Gedan­ken, WAS Dein Wunsch/Ziel sein soll – was Du in Dei­nem Leben errei­chen bzw. ver­än­dern möch­test und schrei­be es auf. Dein Ziel soll­test Du Dir mit einem Text­mar­ker her­vor­he­ben.
WAS? “Ich möch­te nicht/seltener unter Rücken­schmer­zen lei­den müssen!”
WAS? “Ich möch­te abnehmen!”
WAS? “Ich möch­te mei­ne Angst vor Spin­nen loswerden!”

2. WARUM willst Du es?

Über­le­ge Dir, WARUM Du es errei­chen bzw. ver­än­dern willst und schrei­be Dir den Grund auf.
WAS? “Ich möch­te nicht/seltener unter Rücken­schmer­zen lei­den müssen!”
WARUM? “Weil mich die Schmer­zen ein­schrän­ken und sie mich schlecht füh­len lassen.”

WAS? “Ich möch­te abnehmen!”
WARUM? “Weil ich mich dadurch unat­trak­tiv fin­de und mei­ne Knie­ge­len­ke schmerzen.”

WAS? “Ich möch­te mei­ne Angst vor Spin­nen los­wer­den!(*)
WARUM? “Weil ich einen Raum, in dem sich eine Spin­ne befin­det, nicht betre­ten kann.”

*Falls Du tat­säch­lich Angst vor Spin­nen hast – oder unter ande­ren Pho­bien lei­dest – kann ich Dir hel­fen sie los­zu­wer­den. Mit nur einer Hyp­no­se­sit­zung kön­nen wir Dich gemein­sam davon befreien!

3. Wie WICHTIG ist es Dir?

Ent­schei­de, ob Dir die Ver­än­de­rung bzw. das Errei­chen eines Zie­les wirk­lich wich­tig ist. Und was die Kon­se­quen­zen sind, wenn du das Ziel nicht erreichst. Nur dann, wenn Du es wirk­lich willst, kannst Du Dei­ne Auf­ga­ben auch bewäl­ti­gen. Wenn Du nur halb­her­zig an die Sache her­an­gehst, dann kannst Du es auch gleich las­sen. Du ver­schwen­dest nur Dei­ne Zeit, da Du ohne­hin nach eini­ger Zeit auf­ge­ben wirst.
Falls Du fest­stellst, dass Dir ein gesteck­tes Ziel gar nicht so wich­tig ist und auch die Kon­se­quen­zen rela­tiv egal sind, dann ist es über­haupt nicht schlimm! Es ist sogar von Vor­teil, da Du somit umso mehr Zeit und Ener­gie für die wirk­lich wich­ti­gen Din­ge hast.
Schrei­be dir auf, ob Dir das Ziel wich­tig ist. Falls ja kannst Du es noch zusätz­lich begründen.

WAS? “Ich möch­te nicht/seltener unter Rücken­schmer­zen lei­den müssen!”
WARUM? “Weil mich die Schmer­zen ein­schrän­ken und sie mich schlecht füh­len lassen.”
WICHTIG? “Ja, sehr wich­tig, da mich die Schmer­zen sehr belasten!”

4. Bist Du BEREIT dafür etwas zu tun?

Zie­le las­sen sich – außer mit ganz viel Glück – eigent­lich nie errei­chen, wenn man nichts dafür tut. Du musst bereit sein Zeit und Ener­gie zu investieren.
Ein Indiz dafür, dass Du nicht wirk­lich bereit bist in das Errei­chen Dei­nes Zie­les aus­rei­chend Zeit und Ener­gie zu inves­tie­ren ist das Wort “ABER”. “Doch ich bin bereit dafür etwas zu tun! Ich wür­de es auch machen, aber…” Das “ABER” zeigt, dass man nicht genug Ver­ant­wor­tung für sich selbst über­nimmt und eine Aus­re­de fin­det, wes­halb man etwas nicht tun kann. Für etwas, das man wirk­lich möch­te, lässt sich immer ein Weg fin­den – natür­lich vor­aus­ge­setzt, das gesteck­te Ziel ist realistisch.

Schrei­be Dir auf, ob Du bereit bist. Viel­leicht hast Du auch schon einen kon­kre­ten ers­ten Schritt im Kopf, den Du direkt umset­zen wirst, oder viel­leicht bereits umge­setzt hast.

WAS? “Ich möch­te nicht/seltener unter Rücken­schmer­zen lei­den müssen!”
WARUM? “Weil mich die Schmer­zen ein­schrän­ken und sie mich schlecht füh­len lassen.”
WICHTIG? “Ja, sehr wich­tig, da mich die Schmer­zen sehr belasten!”
BEREIT? “Ja, ich bin bereit Zeit und Ener­gie zu inves­tie­ren! Ich habe mich auch direkt zum Tages­work­shop bo:mi:well® Rücken­schu­le ange­mel­det! Und besu­che ab sofort ein­mal die Woche einen Pilates-Kurs.”

5. Erarbeite Deine STRATEGIE

Nun geht es an das Zusam­men­stel­len der Werk­zeu­ge, die Du brauchst, um Dein Ziel errei­chen zu kön­nen. Über­le­ge Dir als ers­tes, was Dich gene­rell moti­viert Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Du kannst Dich auch dar­an erin­nern, wel­che Zie­le Du in letz­ter Zeit schon erreicht hast und was Dich dabei moti­viert hat.

Schrei­be Dir Dei­ne Stra­te­gie in Stich­punk­ten auf den “Mein nächs­tes Ziel”-Zettel.

Im Fol­gen­den fin­dest Du eini­ge Werk­zeu­ge, die Dir hel­fen kön­nen:

Achtsamkeit

Acht­sam­keit ist der wich­tigs­te Fak­tor beim Errei­chen von Zie­len und somit zum Erle­ben des Kai­ros. Durch ein acht­sa­mes Leben kann man erfah­ren, dass Glück und Lebens­freu­de nicht von äuße­ren Umstän­den abhän­gen. Außer­dem kannst Du durch Acht­sam­keit wesent­lich ziel­ge­rich­te­ter – also effi­zi­en­ter – Dei­ne Auf­ga­ben bewältigen.
Es kann sehr hilf­reich sein gewis­se Din­ge – oder auch alles was Du tust – bewuss­ter wahr­zu­neh­men. Wenn Du Dir mehr Zeit nimmst und Dich stär­ker fokus­sierst, weni­ger bewer­test und vor­ur­teils­frei­er denkst, kannst Du zum Bei­spiel auch klei­ne Zwi­schen­etap­pen/-erfol­ge auf dem Weg zu Dei­nem Ziel inten­si­ver spü­ren, die Dich dadurch stär­ker moti­vie­ren Dein Ziel wei­ter zu verfolgen.
Außer­dem wird Dir viel eher bewusst, was Du alles schon erreicht hast.

Ich habe Dir eine kur­ze “Gedan­ken­rei­se durch Kör­per und Geist” auf­ge­nom­men, die Dir Kraft und Ener­gie geben kann und Dich somit unter­stüzt Dei­ne Zie­le noch leich­ter zu erreichen.

Hier fin­dest Du noch mehr zum The­ma Acht­sam­keit: Was ist Achtsamkeit?

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Fachwissen

Eig­ne Dir das nöti­ge Fach­wis­sen an. Nur wenn Du Ahnung von dem hast, was Du tust, kannst Du auch erfolg­reich zu Dei­nem Ziel gelangen.

Als Bei­spiel: Du möch­test ger­ne gesund abneh­men und danach Dein Gewicht auch hal­ten kön­nen. Du kennst Dich mit gesun­der Ernäh­rung aber nicht aus und weißt auch nicht, wel­cher Sport gut für Dich wäre. Nun liest Du einen Arti­kel über eine Kohl­sup­pen-Diät, mit wel­cher vie­le Leu­te angeb­lich her­vor­ra­gend abge­nom­men habe. Und eine Freun­din erzählt Dir, dass sie jetzt immer Jog­gen geht, da sie gehört hat, dass man damit sein Fett schnell schmel­zen las­sen kann. Du ent­schließt Dich dann 2 Wochen lang nur noch Kohl­sup­pe zu Dir zu neh­men und gehst 5 Mal die Woche Jog­gen. Da Du Wir­kich moti­viert bist und auch bereit bist, für das Errei­chen Dei­nes Zie­les Zeit und Ener­gie zu inves­tie­ren, ziehst Du Dei­nen Plan knall­hart durch. Mit Sicher­heit wirst Du nach den 2 Wochen eini­ge Kilo weni­ger wiegen.
Hast Du aber Dein Ziel erreicht? Die Ant­wort lau­tet ganz klar: NEIN!

War­um nicht? Weil der Jojo-Effekt zuschla­gen wird und Du inner­halb von kur­zer Zeit min­des­tens das ver­lo­re­ne Gewicht wie­der zuge­nom­men haben wirst. Außer­dem hast Du mit Sicher­heit Dei­ne Knie und Wir­bel­säu­le unnö­tig stark belas­tet. Hin­zu kommt noch, dass Du für einen nächs­ten Abnehm­ver­such deut­lich unmo­ti­vier­ter sein wirst.

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Visualisierung

Stel­le Dir vor Dei­nem inne­ren Auge vor, wie Du die Auf­ga­be mit Freu­de und Ehr­geiz durch­führst und bewäl­tigst. Sehe Dich in dem Moment, wenn Du Dein Ziel erreichst und spü­re, wie Du Dich dann fühlst. Betrach­te Dich, wie glück­lich und erleich­tert Du bist.
Sol­che posi­ti­ven Visua­li­sie­run­gen hel­fen Dir Dich zu moti­vie­ren. Wich­tig ist aber, dass Du Dir auch die Hin­der­nis­se in dem Moment bewusst machst. Nur dadurch kann Dei­ne Moti­va­ti­on wirk­lich gestärkt werden.

Die Visua­li­sie­rung Dei­ner Aufgabe/Deines Ziels ist auch ein Bestand­teil der “Gedan­ken­rei­se durch Kör­per und Geist”.

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Zeitplan

Zeit­plä­ne sind vor allem für grö­ße­re Auf­ga­ben, die über einen län­ge­ren Zeit­raum (Wochen/Monate) durch­ge­führt wer­den, unver­zicht­bar. Aber auch für klei­ne­re Auf­ga­ben, die z.B. nur ein­ma­lig an einem Tag durch­ge­führt wer­den, ist es rat­sam kon­kre­te Tage/Zeitfenster an einem Tag festzulegen.

To-Do-Lis­ten, Kalen­der-Ein­trä­ge, Erin­ne­run­gen im Smart­pho­ne sind in der Regel eine gro­ße Hil­fe beim Ein­hal­ten von Zeitplänen.

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Zeitdruck

Man­che Men­schen wer­den durch Zeit­druck eher moti­viert Din­ge zu tun. Für das Errei­chen von Zie­len im pri­va­ten Bereich gibt es aber in der Regel kei­ne Dead­line. Du kannst Dir aber selbst eine sol­che schaf­fen. Suche Dir dafür einen kon­kre­ten Tag – die­ser soll­te natür­lich nicht zu weit in der Zukunft lie­gen – bis zu wel­chem Du Dein Ziel erreicht haben möch­test. Tra­ge Dir dann die­sen Tag in Dei­nen Kalen­der ein und auf das “Mein nächs­tes Ziel”-PDF.

Es kann es auch hilf­reich sein, Freun­den und Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen von Dei­ner Aufgabe/Deinem Ziel zu erzäh­len und ihnen den Zeit­punkt zu nen­nen, bis wann Du sie erle­digt bzw. Dein Ziel erreicht habe möch­test. Bit­te sie immer wie­der nach­zu­fra­gen, wie weit Du schon auf Dei­nem Weg zum Ziel gekom­men bist.

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Unterstützung

Suche Dir Unter­stüt­zung! So wie Ange­hö­ri­ge und Freun­de Dich mit künst­li­chem Zeit­druck moti­vie­ren kön­nen, so kön­nen sie Dich auch durch ihre Unter­stüt­zung moti­vie­ren. Zum einen, in dem sie sich mit Dir über Dein Ziel unter­hal­ten und Dir z.B. ein Lob aus­spre­chen, wenn Du eine nächs­te Etap­pe gemeis­tert hast. Zum ande­ren, in dem sie Dir aktiv durch Rat und Tat beim Errei­chen Dei­nes Zie­les zur Sei­te ste­hen.

Man­chen fällt es zum Bei­spiel leich­ter sich zum Sport zu moti­vie­ren, wenn sie mit jeman­dem gemein­sam Sport machen.

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Belohnung

Beloh­nun­gen kön­nen in ihrer Art ganz unter­schied­lich sein. Eines haben sie aber alle gemein, sie kön­nen sehr stark die Moti­va­ti­on stei­gern. Dabei ist aber völ­lig egal, wor­um es sich han­delt. Wich­tig ist es natür­lich die Art der Beloh­nung zu fin­den, die einem am stärks­ten motiviert.
Beloh­nung durch etwas Mate­ri­el­les: “Wenn ich abge­nom­men habe kau­fe ich mir das Desi­gner-Klei­d/­die Desi­gner-Jacke, das/die ich neu­lich gese­hen habe.”
Beloh­nung durch eine Akti­vi­tät: “Wenn ich die Steu­er­erklä­rung gemacht habe, gehen ich einen gan­zen Tag lang in die Ther­me und ent­span­ne mich.”

Ganz wich­tig ist, dass Du dich dann auch tat­säch­lich belohnst und Dein “Ver­spre­chen” ein­hältst.

Auch Dei­ne Beloh­nung soll­test Du Dir auf­schrei­ben. Notie­re sie ein­fach als letz­ten Punkt auf dem “Mein nächs­tes Ziel”-Zettel und hebe sie mit einem Text­mar­ker her­vor.

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Personal Training by Daniel Korcz

Faszientraining-Workshop

In einem ca. 3-stündigen Workshop lernen die Teilnehmer die Anatomie und Physiologie der faszialen Strukturen des Körpers kennen. Sie erlernen die Techniken des Faszientrainings und wie sie dabei Fehler vermeiden.

Jeder Teilnehmer bekommt einen Lacrosse Ball geschenkt, der bei bestimmten Übungen direkt Anwendung findet.
Weiteres benötigtes Material wird gestellt: Blackroll Standard Rolle, Duoball (groß) und Duoball (klein).

Der Workshop ist auf maximal 20 Teilnehmer beschränkt.

Genauere Informationen zum Faszientraining finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Kurzentspannungen

Durch Entspannungsverfahren lassen sich körperliche und geistige Anspannung oder Erregung verringern. Das Ziel dieser Verfahren ist die Entspannungsreaktion, die sich auf das vegetative Nervensystem auswirkt. Der Sympathikus, der uns aktiv werden lässt, wird gebremst und der Parasympathikus, der uns ruhen lässt, wird angetrieben.

Folgende Methoden werden angewendet:
Rücken:
Ganzkörper:
Faszien:
weitere Formate:

Sollten andere, nicht aufgelistete Formate, wie Zumba oder Yoga gewünscht werden, müssen externe Trainer angefragt werden. Diese Kurse wären auch nur als ganze Zeitstunden buchbar.

Genauere Informationen zu den einzelnen Kursformaten gibt es hier: Group Fitness

Ernährungsberatung

Ein mögliches Thema des Gesundheitstages ist die Ernährungsberatung.

Um zu verstehen, wie sich die zugeführte Nahrung auf den Körper und somit auf die Gesundheit auswirkt, ist es notwendig die Grundlagen der Ernährungswissenschaften zu kennen. Diese werden den Teilnehmern in einem interaktiven Vortrag vermittelt.

Thematische Inhalte des Vortrages sind:

Der Vortrag ist so gestaltet, dass die Teilnehmer immer wieder interagieren können - teils individuell, teils in Gruppen.

bo:mi:well® verfügt über eine Vielzahl von hochwertigen Lebensmittelattrappen, die den Teilnehmern das Thema Ernährung noch anschaulicher vermitteln.

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