Kairos

Du musst wissen, was du willst!

…nur so ist es mög­lich Dei­nen Kai­ros zu beein­flus­sen und häu­fi­ger zu erleben!
Bevor Du an Stra­te­gien arbei­ten kannst, durch wel­che Du Dich leich­ter moti­vie­ren kannst, musst Du Dir zunächst dar­über im Kla­ren sein, was Du eigent­lich möch­test. Ohne das, wirst Du kei­ne Chan­cen haben Dei­ne Zie­le zu errei­chen. Aus die­sem Grund musst Du für Dich ganz kon­kret Dei­ne gesteck­ten Zie­le for­mu­lie­ren. Erst dann ist es mög­lich einen Plan zu erstel­len, mit dem Du es wirk­lich schaf­fen kannst, die­se Zei­le zu errei­chen.
Ein ganz wich­ti­ges Hilfs­mit­tel auf Dei­nem Weg zum Erfolg und zum Nut­zen des güns­ti­gen Momen­tes ist Acht­sam­keit. Durch ein acht­sa­mes Leben kann man erfah­ren, dass Glück und Lebens­freu­de nicht von äuße­ren Umstän­den abhän­gen.
Unter “5. Erar­bei­te Dei­ne STRATEGIE fin­dest Du noch wei­te­res zum The­ma Acht­sam­keit. Dort sind auch diver­se Werk­zeu­ge auf­ge­lis­tet, mit wel­chen Du Dich leich­ter moti­vie­ren kannst.

Du möch­test direkt zum Kapi­tel 5. Stra­te­gien springen?
Kein Problem:
5. Erar­bei­te Dei­ne STRATEGIE

Damit Du es ein­fa­cher hast Dei­ne Zie­le zu errei­chen, habe ich die KAIROS-STRATEGIE ent­wi­ckelt. Mit die­ser Stra­te­gie kannst Du wich­ti­ge Grund­la­gen schaf­fen, die zum Errei­chen von Zie­len not­wen­dig sind. Dabei ist es ganz egal, um wel­che Zie­le es sich han­delt und ob es ein kurz- oder län­ger­fris­ti­ges Ziel ist.
Auch kannst Du im Fal­le des Schei­terns her­aus­fin­den, wes­halb Du Dein Ziel nicht erreicht hast. [boxzilla_link box=“2542”]Die Kai­ros-Strat­gie (Sche­ma)[/boxzilla_link].
Hier kannst Du Dir das Kai­ros-Stra­te­gie-Sche­ma als PDF-Datei herunterladen.

Im Fol­gen­den erklä­re ich Dir die ein­zel­nen Schrit­te der Kai­ros-Stra­te­gie noch­mal genau­er. Ich emp­feh­le Dir die PDF-Datei aus­zu­dru­cken, damit Du beim Lesen der ein­zel­nen Schrit­te das Sche­ma nach­ver­fol­gen kannst.

Beant­wor­te für Dich dann zunächst die ein­zel­nen Fra­gen. Am bes­ten schreibst Du Dir die Ant­wor­ten auf – in der Art, wie ich es auch in der Erläu­te­rung tue. Die Wir­kung wird durch das Auf­schrei­ben noch wesent­lich stär­ker, als wenn Du sie nur in Dei­nem Kopf for­mu­lie­ren würdest.
Ger­ne kannst Du dafür fol­gen­des PDF nutzen:
“Mein nächs­tes Ziel”
Hier fin­dest Du eine Bei­spiel­vor­la­ge, wie das PDF aus­se­hen könn­te, wenn Dein Ziel wäre, 10 Kilo abzunehmen.
“Bei­spiel – 10 Kilo abnehmen”

Nach­dem Du die Fra­gen beant­wor­tet hast, erstellst Du Dei­ne Stra­te­gie, mit der Du Dein Ziel dann errei­chen kannst.

Dann fehlt nur noch das Datum, bis wann Du das Ziel erreicht haben möch­test. Suche Dir dafür einen kon­kre­ten Tag – die­ser soll­te natür­lich nicht zu weit in der Zukunft lie­gen. Aber auch nicht zu nah, damit es auch rea­lis­tisch ist, das Ziel zur errei­chen. Das Datum soll­test Du Dir auf Dei­nem Zet­tel mit einem Text­mar­ker her­vor­he­ben.

Hast Du den Zet­tel dann voll­stän­dig aus­ge­füllt, hängst Du ihn am bes­ten an eine Stel­le, wo Du ihn immer wie­der siehst und viel­leicht auch dort­hin, wo er Dich ein wenig stört – z.B. an Dei­ne Woh­nungs­tür oder an den Spie­gel im Badezimmer.

Die Kairos-Strategie
1. WAS willst Du?

Mache Dir zunächst ganz genau dar­über Gedan­ken, WAS Dein Wunsch/Ziel sein soll – was Du in Dei­nem Leben errei­chen bzw. ver­än­dern möch­test und schrei­be es auf. Dein Ziel soll­test Du Dir mit einem Text­mar­ker her­vor­he­ben.
WAS? “Ich möch­te nicht/seltener unter Rücken­schmer­zen lei­den müssen!”
WAS? “Ich möch­te abnehmen!”
WAS? “Ich möch­te mei­ne Angst vor Spin­nen loswerden!”

2. WARUM willst Du es?

Über­le­ge Dir, WARUM Du es errei­chen bzw. ver­än­dern willst und schrei­be Dir den Grund auf.
WAS? “Ich möch­te nicht/seltener unter Rücken­schmer­zen lei­den müssen!”
WARUM? “Weil mich die Schmer­zen ein­schrän­ken und sie mich schlecht füh­len lassen.”

WAS? “Ich möch­te abnehmen!”
WARUM? “Weil ich mich dadurch unat­trak­tiv fin­de und mei­ne Knie­ge­len­ke schmerzen.”

WAS? “Ich möch­te mei­ne Angst vor Spin­nen los­wer­den!(*)
WARUM? “Weil ich einen Raum, in dem sich eine Spin­ne befin­det, nicht betre­ten kann.”

*Falls Du tat­säch­lich Angst vor Spin­nen hast – oder unter ande­ren Pho­bien lei­dest – kann ich Dir hel­fen sie los­zu­wer­den. Mit nur einer Hyp­no­se­sit­zung kön­nen wir Dich gemein­sam davon befreien!

3. Wie WICHTIG ist es Dir?

Ent­schei­de, ob Dir die Ver­än­de­rung bzw. das Errei­chen eines Zie­les wirk­lich wich­tig ist. Und was die Kon­se­quen­zen sind, wenn du das Ziel nicht erreichst. Nur dann, wenn Du es wirk­lich willst, kannst Du Dei­ne Auf­ga­ben auch bewäl­ti­gen. Wenn Du nur halb­her­zig an die Sache her­an­gehst, dann kannst Du es auch gleich las­sen. Du ver­schwen­dest nur Dei­ne Zeit, da Du ohne­hin nach eini­ger Zeit auf­ge­ben wirst.
Falls Du fest­stellst, dass Dir ein gesteck­tes Ziel gar nicht so wich­tig ist und auch die Kon­se­quen­zen rela­tiv egal sind, dann ist es über­haupt nicht schlimm! Es ist sogar von Vor­teil, da Du somit umso mehr Zeit und Ener­gie für die wirk­lich wich­ti­gen Din­ge hast.
Schrei­be dir auf, ob Dir das Ziel wich­tig ist. Falls ja kannst Du es noch zusätz­lich begründen.

WAS? “Ich möch­te nicht/seltener unter Rücken­schmer­zen lei­den müssen!”
WARUM? “Weil mich die Schmer­zen ein­schrän­ken und sie mich schlecht füh­len lassen.”
WICHTIG? “Ja, sehr wich­tig, da mich die Schmer­zen sehr belasten!”

4. Bist Du BEREIT dafür etwas zu tun?

Zie­le las­sen sich – außer mit ganz viel Glück – eigent­lich nie errei­chen, wenn man nichts dafür tut. Du musst bereit sein Zeit und Ener­gie zu investieren.
Ein Indiz dafür, dass Du nicht wirk­lich bereit bist in das Errei­chen Dei­nes Zie­les aus­rei­chend Zeit und Ener­gie zu inves­tie­ren ist das Wort “ABER”. “Doch ich bin bereit dafür etwas zu tun! Ich wür­de es auch machen, aber…” Das “ABER” zeigt, dass man nicht genug Ver­ant­wor­tung für sich selbst über­nimmt und eine Aus­re­de fin­det, wes­halb man etwas nicht tun kann. Für etwas, das man wirk­lich möch­te, lässt sich immer ein Weg fin­den – natür­lich vor­aus­ge­setzt, das gesteck­te Ziel ist realistisch.

Schrei­be Dir auf, ob Du bereit bist. Viel­leicht hast Du auch schon einen kon­kre­ten ers­ten Schritt im Kopf, den Du direkt umset­zen wirst, oder viel­leicht bereits umge­setzt hast.

WAS? “Ich möch­te nicht/seltener unter Rücken­schmer­zen lei­den müssen!”
WARUM? “Weil mich die Schmer­zen ein­schrän­ken und sie mich schlecht füh­len lassen.”
WICHTIG? “Ja, sehr wich­tig, da mich die Schmer­zen sehr belasten!”
BEREIT? “Ja, ich bin bereit Zeit und Ener­gie zu inves­tie­ren! Ich habe mich auch direkt zum Tages­work­shop bo:mi:well® Rücken­schu­le ange­mel­det! Und besu­che ab sofort ein­mal die Woche einen Pilates-Kurs.”

5. Erarbeite Deine STRATEGIE

Nun geht es an das Zusam­men­stel­len der Werk­zeu­ge, die Du brauchst, um Dein Ziel errei­chen zu kön­nen. Über­le­ge Dir als ers­tes, was Dich gene­rell moti­viert Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Du kannst Dich auch dar­an erin­nern, wel­che Zie­le Du in letz­ter Zeit schon erreicht hast und was Dich dabei moti­viert hat.

Schrei­be Dir Dei­ne Stra­te­gie in Stich­punk­ten auf den “Mein nächs­tes Ziel”-Zettel.

Im Fol­gen­den fin­dest Du eini­ge Werk­zeu­ge, die Dir hel­fen kön­nen:

Achtsamkeit

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Acht­sam­keit ist der wich­tigs­te Fak­tor beim Errei­chen von Zie­len und somit zum Erle­ben des Kai­ros. Durch ein acht­sa­mes Leben kann man erfah­ren, dass Glück und Lebens­freu­de nicht von äuße­ren Umstän­den abhän­gen. Außer­dem kannst Du durch Acht­sam­keit wesent­lich ziel­ge­rich­te­ter – also effi­zi­en­ter – Dei­ne Auf­ga­ben bewältigen.
Es kann sehr hilf­reich sein gewis­se Din­ge – oder auch alles was Du tust – bewuss­ter wahr­zu­neh­men. Wenn Du Dir mehr Zeit nimmst und Dich stär­ker fokus­sierst, weni­ger bewer­test und vor­ur­teils­frei­er denkst, kannst Du zum Bei­spiel auch klei­ne Zwi­schen­etap­pen/-erfol­ge auf dem Weg zu Dei­nem Ziel inten­si­ver spü­ren, die Dich dadurch stär­ker moti­vie­ren Dein Ziel wei­ter zu verfolgen.
Außer­dem wird Dir viel eher bewusst, was Du alles schon erreicht hast.

Ich habe Dir eine kur­ze “Gedan­ken­rei­se durch Kör­per und Geist” auf­ge­nom­men, die Dir Kraft und Ener­gie geben kann und Dich somit unter­stüzt Dei­ne Zie­le noch leich­ter zu erreichen.

Hier fin­dest Du noch mehr zum The­ma Acht­sam­keit: Was ist Achtsamkeit?

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Fachwissen

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Eig­ne Dir das nöti­ge Fach­wis­sen an. Nur wenn Du Ahnung von dem hast, was Du tust, kannst Du auch erfolg­reich zu Dei­nem Ziel gelangen.

Als Bei­spiel: Du möch­test ger­ne gesund abneh­men und danach Dein Gewicht auch hal­ten kön­nen. Du kennst Dich mit gesun­der Ernäh­rung aber nicht aus und weißt auch nicht, wel­cher Sport gut für Dich wäre. Nun liest Du einen Arti­kel über eine Kohl­sup­pen-Diät, mit wel­cher vie­le Leu­te angeb­lich her­vor­ra­gend abge­nom­men habe. Und eine Freun­din erzählt Dir, dass sie jetzt immer Jog­gen geht, da sie gehört hat, dass man damit sein Fett schnell schmel­zen las­sen kann. Du ent­schließt Dich dann 2 Wochen lang nur noch Kohl­sup­pe zu Dir zu neh­men und gehst 5 Mal die Woche Jog­gen. Da Du Wir­kich moti­viert bist und auch bereit bist, für das Errei­chen Dei­nes Zie­les Zeit und Ener­gie zu inves­tie­ren, ziehst Du Dei­nen Plan knall­hart durch. Mit Sicher­heit wirst Du nach den 2 Wochen eini­ge Kilo weni­ger wiegen.
Hast Du aber Dein Ziel erreicht? Die Ant­wort lau­tet ganz klar: NEIN!

War­um nicht? Weil der Jojo-Effekt zuschla­gen wird und Du inner­halb von kur­zer Zeit min­des­tens das ver­lo­re­ne Gewicht wie­der zuge­nom­men haben wirst. Außer­dem hast Du mit Sicher­heit Dei­ne Knie und Wir­bel­säu­le unnö­tig stark belas­tet. Hin­zu kommt noch, dass Du für einen nächs­ten Abnehm­ver­such deut­lich unmo­ti­vier­ter sein wirst.

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Visualisierung

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Stel­le Dir vor Dei­nem inne­ren Auge vor, wie Du die Auf­ga­be mit Freu­de und Ehr­geiz durch­führst und bewäl­tigst. Sehe Dich in dem Moment, wenn Du Dein Ziel erreichst und spü­re, wie Du Dich dann fühlst. Betrach­te Dich, wie glück­lich und erleich­tert Du bist.
Sol­che posi­ti­ven Visua­li­sie­run­gen hel­fen Dir Dich zu moti­vie­ren. Wich­tig ist aber, dass Du Dir auch die Hin­der­nis­se in dem Moment bewusst machst. Nur dadurch kann Dei­ne Moti­va­ti­on wirk­lich gestärkt werden.

Die Visua­li­sie­rung Dei­ner Aufgabe/Deines Ziels ist auch ein Bestand­teil der “Gedan­ken­rei­se durch Kör­per und Geist”.

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Zeitplan

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Zeit­plä­ne sind vor allem für grö­ße­re Auf­ga­ben, die über einen län­ge­ren Zeit­raum (Wochen/Monate) durch­ge­führt wer­den, unver­zicht­bar. Aber auch für klei­ne­re Auf­ga­ben, die z.B. nur ein­ma­lig an einem Tag durch­ge­führt wer­den, ist es rat­sam kon­kre­te Tage/Zeitfenster an einem Tag festzulegen.

To-Do-Lis­ten, Kalen­der-Ein­trä­ge, Erin­ne­run­gen im Smart­phone sind in der Regel eine gro­ße Hil­fe beim Ein­hal­ten von Zeitplänen.

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Zeitdruck

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Man­che Men­schen wer­den durch Zeit­druck eher moti­viert Din­ge zu tun. Für das Errei­chen von Zie­len im pri­va­ten Bereich gibt es aber in der Regel kei­ne Dead­line. Du kannst Dir aber selbst eine sol­che schaf­fen. Suche Dir dafür einen kon­kre­ten Tag – die­ser soll­te natür­lich nicht zu weit in der Zukunft lie­gen – bis zu wel­chem Du Dein Ziel erreicht haben möch­test. Tra­ge Dir dann die­sen Tag in Dei­nen Kalen­der ein und auf das “Mein nächs­tes Ziel”-PDF.

Es kann es auch hilf­reich sein, Freun­den und Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen von Dei­ner Aufgabe/Deinem Ziel zu erzäh­len und ihnen den Zeit­punkt zu nen­nen, bis wann Du sie erle­digt bzw. Dein Ziel erreicht habe möch­test. Bit­te sie immer wie­der nach­zu­fra­gen, wie weit Du schon auf Dei­nem Weg zum Ziel gekom­men bist.

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Unterstützung

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Suche Dir Unter­stüt­zung! So wie Ange­hö­ri­ge und Freun­de Dich mit künst­li­chem Zeit­druck moti­vie­ren kön­nen, so kön­nen sie Dich auch durch ihre Unter­stüt­zung moti­vie­ren. Zum einen, in dem sie sich mit Dir über Dein Ziel unter­hal­ten und Dir z.B. ein Lob aus­spre­chen, wenn Du eine nächs­te Etap­pe gemeis­tert hast. Zum ande­ren, in dem sie Dir aktiv durch Rat und Tat beim Errei­chen Dei­nes Zie­les zur Sei­te ste­hen.

Man­chen fällt es zum Bei­spiel leich­ter sich zum Sport zu moti­vie­ren, wenn sie mit jeman­dem gemein­sam Sport machen.

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Belohnung

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Beloh­nun­gen kön­nen in ihrer Art ganz unter­schied­lich sein. Eines haben sie aber alle gemein, sie kön­nen sehr stark die Moti­va­ti­on stei­gern. Dabei ist aber völ­lig egal, wor­um es sich han­delt. Wich­tig ist es natür­lich die Art der Beloh­nung zu fin­den, die einem am stärks­ten motiviert.
Beloh­nung durch etwas Mate­ri­el­les: “Wenn ich abge­nom­men habe kau­fe ich mir das Desi­gner-Klei­d/­die Desi­gner-Jacke, das/die ich neu­lich gese­hen habe.”
Beloh­nung durch eine Akti­vi­tät: “Wenn ich die Steu­er­erklä­rung gemacht habe, gehen ich einen gan­zen Tag lang in die Ther­me und ent­span­ne mich.”

Ganz wich­tig ist, dass Du dich dann auch tat­säch­lich belohnst und Dein “Ver­spre­chen” ein­hältst.

Auch Dei­ne Beloh­nung soll­test Du Dir auf­schrei­ben. Notie­re sie ein­fach als letz­ten Punkt auf dem “Mein nächs­tes Ziel”-Zettel und hebe sie mit einem Text­mar­ker her­vor.

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