Group Fitness

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Gemeinsam ist alles viel leichter!

Wer kennt ihn nicht, den inne­ren Schwei­ne­hund. Oft­mals hin­dert er einen dar­an not­we­ni­ge Din­ge zu tun, wenn sie einem läs­tig sind oder ein­fach kei­nen Spaß machen. Beson­ders beim The­ma Sport kommt die­ses hybri­de Wesen immer wie­der zum Vor­schein. Sich selbst zu moti­vie­ren ist manch­mal ein­fach nicht so leicht. Beson­ders dann, wenn es dar­um geht Din­ge zu tun, in denen man kei­nen direk­ten Nut­zen sieht.

Aus die­sem Grund bie­tet es sich an ent­we­der einen Per­so­nal Trai­ner zu beauf­tra­gen oder Sport in einer Grup­pe zu machen. In “Group Fitness”-Kursen muss man sich näm­lich nicht sel­ber moti­vie­ren, son­dern man wird moti­viert. Und je bes­ser und erfah­re­ner der Trai­ner ist, des­to leich­ter fällt es einem die Stun­de mit vol­ler Ener­gie durchzuziehen!

Seit mitt­ler­wei­le mehr als neun Jah­re gebe ich nun Kur­se – eini­ge For­ma­te noch nicht ganz so lang. Damit mei­nen Teil­neh­mern – und auch mir selbst – nicht lang­wei­lig wird, gestal­te ich die Stun­den mög­lichst abwechs­lungs­reich. Es kommt in einer Stun­de kaum eine Übung in exakt der­sel­ben Aus­füh­rung zwei mal vor. Selbst­ver­ständ­lich blei­be ich aber für eini­ge Übun­gen bei den sel­ben Muskeln/Muskelgruppen, damit der Trai­nings­reiz mög­lichst opti­mal gesetzt wer­de kann.

Folgende Formate bietet bo:mi:well® an:

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Pila­tes
Rücken Fit­ness
Wir­bel­säu­len­gym­nas­tik
Fas­zi­en­trai­ning / Stretching
es:ca:la:te®
Kick & Punch
Bauch-Bei­ne-Po
Body­sty­ling
TRX®
Aqua Fit­ness

  • Pilates

    Die Pila­tes-Meh­tode ist ein ganz­heit­li­ches Kör­per­trai­ning, das von dem Mön­chen­glad­ba­cher Joseph Huber­tus Pila­tes in den 20er-Jah­ren des 19. Jahr­hun­derts ent­wi­ckelt wur­de. Das Trai­ning kon­zen­triert sich stark auf die Kör­per­mit­te. Es wer­den haupt­säch­lich die tief­lie­gen­den, klei­nen Mus­keln angesprochen/gekräftigt, die für eine gesun­de und kor­rek­te Kör­per­hal­tung sor­gen sol­len. Wei­ter­hin wer­den die fas­zia­len Struk­tu­ren gedehnt und die Atmung geschult. Die Übun­gen wer­den ruhig und flie­ßend durch­ge­führt. Der Kurs beginnt immer mit einer kur­zen ruhi­gen Ein­stim­mung und endet mit einer ca. 10-minü­ti­gen Ent­span­nung (Fan­ta­sie­rei­se / Medi­ta­ti­on / auto­ge­nes Training).

  • Rücken Fitness

    Nach einem kur­zem dyna­mi­schen Warm-Up wer­den diver­se Übun­gen vor allem für die Berei­che Bauch­mus­ku­la­tur, Rücken­streck­mus­ku­la­tur (auto­chtho­ne Rücken­mus­ku­la­tur) und Mus­ku­la­tur des obe­ren Rückens durch­ge­führt – ent­we­der mit einem Gerät (The­r­aband, Redondo­ball, Han­teln, etc.) oder mit dem eige­nen Kör­per­ge­wicht. Die Aus­füh­rung ist recht dyna­misch (ca. 130 bpm), das Tem­po und der Rhyth­mus wird vari­iert. Der Kurs endet mit einem ca. 10-minü­ti­gen Stretching.

  • Wirbelsäulengymnastik

    Begon­nen wird bei die­sem ruhi­gen For­mat ent­we­der im Stand, sit­zend oder in der Rücken­la­ge. Es fin­det eine kur­ze Ein­stim­mung mit geschlos­se­nen Augen statt, damit man sich die Struk­tu­ren sei­nes Kör­pers und die Atmung bewusst machen kann. Die Übun­gen wer­den haupt­säch­lich ohne Gerät durch­ge­führt und – ähn­lich wie im Pila­tes – ruhig und eher flie­ßend (ca. 90 bpm). Wie bei der Rücken Fit­ness ste­hen auch hier­bei die Berei­che Bauch­mus­ku­la­tur, Rücken­streck­mus­ku­la­tur (auto­chtho­ne Rücken­mus­ku­la­tur) und Mus­ku­la­tur des obe­ren Rückens im Vordergrund.

  • Faszientraining / Stretching

    Mit Hil­fe von diver­sen Rol­len und Bäl­len wer­den die Mus­keln mas­siert. Dadurch wird die Fas­zie, die den Mus­kel umschießt, gedehnt und “aus­ge­presst”. Das bewirkt, dass die Fas­zie wie­der elas­ti­scher wird und Quer­ver­bin­dun­gen (Cross-Links), die sich gebil­det haben, auf­ge­bro­chen wer­den. Somit kann die Mus­ku­la­tur wie­der bes­ser und aus­dau­ern­der arbeiten.
    Zusätz­lich wer­den in bestimm­ten Berei­chen des Kör­pers schwung­vol­le, rück­fe­dern­de und zum Teil gehal­te­ne Dehn­übun­gen durch­ge­führt. Haupt­säch­lich wird mit dem Fas­zi­en­trai­ning die Beweg­lich­keit ver­bes­sert. Es kann aber auch eine Redu­zie­rung – oder gar Besei­ti­gung – von Schmer­zen bewir­ken. Im fas­zia­len Gewe­be sit­zen vie­le Schmerz­re­zep­to­ren. Die­se kön­nen ihre Signa­le an das Gehirn sen­de, wenn sich das Gewe­be durch Inak­ti­vi­tät und ein­sei­ti­ge Belas­tun­gen in einem schlech­ten Zustand befindet.

  • es:ca:la:te®

    es:ca:la:te® steht für “essen­ti­als and cardio exer­ci­s­es for lasting power and defi­ned techni­que”. Die­ses Kurs­for­mat wur­de im Jahr 2017 von bo:mi:well® entwickelt.
    Es han­delt sich hier­bei um ein dyna­mi­sches, hoch­in­ten­si­ves Ganz­kör­per­trai­ning. Klas­si­sche Übun­gen – aber auch unge­wohn­te kom­ple­xe­re – wer­den in vari­ie­ren­der Aus­füh­rung und wech­seln­der Geschwin­dig­keit durch­ge­führt. Nach vie­len dyna­mi­schen Übun­gen folgt oft, für einen Moment, eine sta­ti­sche Pha­se. In die­ser wer­den bestimm­te Posi­tio­nen mit maxi­ma­ler Kör­per­span­nung gehal­ten. Ziel des Work­outs ist die Stär­kung des Herz-kreis­lauf-Sys­tems, eine Stei­ge­rung der Kraft- und Aus­dau­er­fä­hig­keit, eine Ver­bes­se­rung der Beweg­lich­keit, der Übungs­aus­füh­rung und des Gleich­ge­wicht­sinns. Es:ca:la:te® wird in recht schnel­lem Tem­po (135+ bpm) durch­ge­führt. Der Kurs beginnt mit einem Warm-Up mit Aero­bic-Ele­men­ten und endet mit einem ca. 10-minü­ti­gen Stretching.

  • Kick & Punch

    Bei “Kick & Punch” wer­den in sehr schnel­lem Tem­po (bis 150 bpm) Tritt- und Schlag­tech­ni­ken aus­ge­führt. Die ver­schie­de­nen Tech­ni­ken wer­den in einer sich auf­bau­en­den Cho­reo­gra­phie anein­an­der­ge­reiht. Nach Durch­füh­rung der kom­plet­ten Cho­reo­gra­phie folgt noch ein kur­zer Kräf­ti­gungs­teil zur Sta­bi­li­sie­rung des Rump­fes. Ziel ist auch bei die­sem Work­out pri­mär die Stär­kung des Herz-Kreis­lauf-Sys­tems und eine Stei­ge­rung der Kraft- und Aus­dau­er­fä­hig­keit. Des Wei­te­ren wird die Koor­di­na­ti­on und die Schnel­lig­keit ver­bes­sert. Der Kurs endet mit einem ca. 10-minü­ti­gen Stretching.

  • Bauch-Beine-Po

    Schlan­ke Bei­ne, ein straf­fer Bauch und ein kna­cki­ger Po sehen ein­fach toll aus! Die Bei­ne machen die größ­te Mus­kel­grup­pe des Kör­pers aus und ver­bren­nen somit beim Trai­ning vie­le Kalo­rien. Einen kräf­ti­gen Bauch braucht man für einen sta­bi­len Ober­kör­per. Außer­dem wirkt er sich – wie auch ein trai­nier­ter Po – posi­tiv auf die Hal­tung aus.
    Die­ser Klas­si­ker dient also haupt­säch­lich zur Kräf­ti­gung der genann­ten Mus­kel­grup­pen. Die Übun­gen wer­den mit oder ohne Gerät in vari­ie­ren­der Aus­füh­rung und wech­seln­der Geschwin­dig­keit durch­ge­führt (ca 130 bpm).
    Lei­der ist es aber ein Irr­glau­be, dass man gezielt die Fett­pols­ter an den trai­nie­ren­den Stel­len besei­ti­gen kann. Einen klei­nen Trost gibt es aber den­noch: trai­nier­te Berei­che straf­fen das Gewe­be und wir­ken dadurch schlan­ker. Der Kurs beginnt mit einem Warm-Up mit Aero­bic-Ele­men­ten endet mit einem ca. 10-minü­ti­gen Stretching.

  • Bodystyling

    Mit diver­sen Gerä­ten (Han­teln, The­ra-Bän­der, Body­bars, etc.) wer­den dyna­mi­sche Übun­gen für den gan­zen Kör­per aus­ge­führt (ca 130 bpm). Da der Wider­stand bzw. das Gewicht nicht sehr hoch ist, wer­den vie­le Wie­der­ho­lun­gen hin­ter­ein­an­der absol­viert. Body­sty­ling dient haupt­säch­lich zur Stei­ge­rung der Kraft-Aus­dau­er und zur Defi­ni­ti­on der Mus­ku­la­tur und Straf­fung des Kör­pers. Der Kurs beginnt mit einem Warm-Up mit Aero­bic-Ele­men­ten endet mit einem ca. 10-minü­ti­gen Stretching.

  • TRX® Workout

    TRX steht für “Total (Body) Resis­tance eXercise”. Es han­delt sich dabei um ein Ganz­kör­per-Kraft­trai­ning, das an einem Schlin­gen­trai­ner durch­ge­führt wird. Es wird dabei mit dem eige­nen Kör­per­ge­wicht als Trai­nings­wi­der­stand gear­bei­tet. “Der Ursprung die­ses Sus­pen­si­on Trai­nings ist auf Ren­dy Hetrick, einen Eli­te­sol­da­ten der US-Navy-Seals, zurück­zu­füh­ren. Auf Grund man­geln­der Trai­nings­mög­lich­kei­ten band er Gur­te um Pan­zer­roh­re und ent­wi­ckel­te so die ers­ten Übun­gen. Mitt­ler­wei­le exis­tie­ren etwa 300 unter­schied­li­che Übun­gen, die zum einen eine gro­ße Viel­falt bie­ten und zum ande­ren auch auf klei­nem Raum aus­ge­führt wer­den kön­nen.”[Wikipedia.de]
    Das Beson­de­re am Trai­ning mit dem Schlin­gen­trai­ner ist die Tat­sa­che, dass bei jeder Übung immer auch das Zen­trum des Kör­pers gekräf­tigt wird. Das ist wich­tig für einen sta­bi­len Rumpf und eine gute Haltung.
    In einem kur­zen Tech­nik-Warm-Up wer­den ein­zel­ne Übun­gen mit gerin­gem Wider­stand durch­ge­führt. Danach folgt der Haupt­teil mit diver­sen Übun­gen für den gesam­ten Kör­per. Der Kurs endet mit einem 5- bis 10-minü­ti­gen Stretching.

  • Aqua Fitness

    Den Wider­stand des Was­sers nut­zen! Im “Aqua Fitness”-Kurs wer­den Kraft- und Aus­dau­er­übun­gen in einem Schwimm­be­cken oder einem Pool aus­ge­führt. Das Work­out beginnt mit einem Warm-Up danach fol­gen Übungs­blö­cke ohne Gerät, mit Aqua-Han­teln und mit Aqua-Nudel. Das Trai­ning im Was­ser hat meh­re­re Vor­tei­le:

      Gelenk­scho­nend
      Dadurch, dass alle Bewe­gun­gen auf­grund des umge­ben­den Was­sers “geführt wer­den”, las­sen sich die Gelen­ke kaum überbelasten.

      Auto­ma­ti­sche Rumpfkräftigug
      Damit die Übun­gen gegen den Was­ser­wi­der­stand durch­ge­führt wer­den kön­nen, spannt sich auto­ma­tisch die Rumpf­mus­ku­la­tur mit an.

      Zeit­spa­rend
      Auf­grund der Tat­sa­che, dass man bei jeder Bewe­gung gegen den Was­ser­wi­der­stand arbei­ten muss, kön­nen in der sel­ben Zeit mehr Rei­ze auf die Mus­ku­la­tur gesetzt wer­den als bei man­chen ande­ren Formaten.

      Ver­bren­nung zusätz­li­cher Kalorien
      Da das Was­ser in der Regel käl­ter als die Kör­per­tem­pe­ra­tur ist, muss der Kör­per zusätz­li­che Kalo­rien ver­bren­nen, damit er nicht abkühlt.

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Wo kann man Kurse von bo:mi:well® besuchen?

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Haupt­säch­lich gebe ich die Kur­se in Unter­neh­men als Betriebs­sport. Man kann aller­dings auch im öffent­li­chen Bereich (in Frankfurt/Main und Esch­born) “Group Fitness”-Stunden von mir besuchen:

Mon­tag:
17:00 bis 18:00 – TRX Work­out – Nest­lé Fit­ness­stu­dio (Nie­der­rad)

Diens­tag:
17:30 bis 18:30 – Pila­tes – Nest­lé Fit­ness­stu­dio (Nie­der­rad)
18:30 bis 19:30 – Fit­ness Mix – Elsa-Bränd­ström-Schu­le Frank­furt (FTG)

Mitt­woch:
18:00 bis 19:00 – Pila­tesFTG Sport­gar­ten (Rödel­heim)
19:00 bis 20:30 – Ski­gym­nas­tikFTG Sport­gar­ten (Rödel­heim)

Don­ners­tag:
20:30 bis 21:30 – Rücken Fit­nessFTG Sport­punkt (Bocken­heim)

Sonn­tag:
11:15 bis 12:05 – Aqua Power (Fit­ness) – Ele­ments (Esch­born)
12:25 bis 13:25 – Pila­tes – Ele­ments (Esch­born)
13:35 bis 14:35 – Car­dio Work­out (es:ca:la:te®) – Ele­ments (Esch­born)
14:40 bis 15:40 – Rücken Fit­ness – Ele­ments (Esch­born)

Links zu den Sportstätten:
Ele­ments Fit­ness­stu­dio (Esch­born)
FTG Frank­furt

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Kann ich als Firma oder Privatperson bo:mi:well®-Kurse buchen?

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Ja, das ist natür­lich mög­lich – egal ob für wöchent­lich statt­fin­den­de Kur­se oder für ein ein­ma­li­ges Event (z.B. Fei­er oder Gesund­heits­tag).

Je nach­dem wel­che Kurs­for­ma­te ange­bo­ten wer­den sol­len, kann Mate­ri­al (Mat­ten, The­ra-Bän­der, Redon­do Bäl­le) für bis zu 30 Teil­neh­mer gestellt wer­den. Außer für das Fas­zi­en­trai­ning, da ist die Teil­neh­mer­zahl auf maxi­mal 20 beschränkt. Ein mobi­les Sound­sys­tem sorgt dafür, dass die Kur­se auch im Außen­be­reich ohne Strom­an­schluss durch­ge­führt wer­den können.

Du hast Inter­es­se? Dei­ne schi­cke mir dei­ne Anfra­ge über die­ses Formularfeld:

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Personal Training by Daniel Korcz

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